Deutschland 2040 - These 3

Unsere Lebensqualität wird steigen.

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Durch Digitalisierung und Vernetzung wird das Wissen um Produkte und Produktionsverfahren allgemein zug\u00e4nglich sein. Die Trennung zwischen Kunden und Produzenten wird aufgehoben. Die Fabriken verlieren das Monopol auf Wertsch\u00f6pfung.<\/p>\n

Produktion verlagert sich aus den Fabriken in den Handel, in das Handwerk und in die
Privathaushalte. Dies ist das Ende der Fabriken, wie wir sie heute kennen.<\/p>\n

Das hat gro\u00dfe Vorteile: Dezentralisierte Wertsch\u00f6pfung f\u00fchrt dazu, dass Leben und Arbeiten r\u00e4umlich wieder zusammenwachsen. Es w\u00e4re das Ende des hohen Transportaufkommens f\u00fcr Menschen und G\u00fcter, wie sie die derzeitige Zentralisierung und Arbeitsteilung erzwingt und bereits heute einen Gro\u00dfteil der volkswirtschaftlichen Ressourcen verschlingt.<\/p>\n

Die Lebensqualit\u00e4t von St\u00e4dten und Regionen w\u00fcrde sp\u00fcrbar steigen.
Damit es soweit kommt, m\u00fcssen die Produzenten ihre Rolle \u00e4ndern. Sie werden nicht mehr
G\u00fcter produzieren, sondern ihre Kunden bef\u00e4higen, dies zu tun. Sie werden das dazu notwendige Wissen preisgeben und auf Plattformen bereitzustellen haben.<\/p>"}]